Autoren / Schriftsteller/ Leser

Mittlerweile, im Laufe einiger Jahre, entpuppt sich mancher ehemalige stille Genießer selbst als Autor, der seine ersten Presseartikel, Fachbeiträge, Gedichte oder Buchveröffentlichungen ans Tageslicht der Öffentlichkeit heben konnte; es ist schön, weiter ihre Sympathie auf unsere Arbeit lenken zu können.

Zu ihnen, bekannt oder (noch) unbekannt, zählen unter anderem:
Jürgen Fuchs
† (Berlin), Reiner Kunze (Erlau), Hilde Domin
(Heidelberg), Hans Bender (Köln), Barbara von Wulffen (Stockdorf),
Herta Müller (Berlin), Hans-Joachim Schädlich (Berlin), Vicco von Bülow /
Loriot, Michael Hamburger (London), Christian Albers (Cloppenburg),
Robert Gernhardt †(Frankfurt / Main), Willi Fährmann (Xanten), Ildikó
Kürthy (Hamburg), Bastian Fleermann (Ratingen), Helmut Richter (Leipzig),
Weinrich Weine (Ratingen), Kurt Weigel (Wangerooge),
Gabriele Wohmann
(Heidelberg), Rolf Haufs (Berlin), Rainer Malkowski †(Brannenburg), Harald Grill (Wald / Cham),  Eva Zeller (Berlin) u. a.

Nicht allen Literaturfreunden im Ratingener Umfeld, die möglicherweise interessiert sein könnten, sind unsere Lesehefte vertraut, andererseits aber wissen doch manche von denen, die selbst täglich bewusst sorgsamen Umgang mit den Worten pflegen, von unserer Lese und begleiten sie eine Zeitlang. Unter ihnen Jürgen P. Wallmann, Gerd Lobin, Ursula Kals, Monika Schoeller, Clemens Greve, Barbara Ming, Ulrich Scharfenorth, Oliver Führmann,
Elisabeth Kunze, Paula Wachtfeichtl, Toni Pongratz, 
und weitere - hier nicht genannte - Persönlichkeiten.

 

Natürlich nicht nur etablierte Autoren / Dichter / Schriftsteller, sondern …
auch manch anderer Leser, ob Kritiker oder Künstler, Büchereiangestellte oder Biologin, Sachbearbeiter oder Student ... haben uns freundlicherweise des öfteren einen Text überlassen, den sie gelungen fanden, - aber schließlich häufig genug auch schon unsere jungen AusLese-Vorkoster, die schließlich mit an der Herausgabe der nächsten Anthologie arbeiteten. Etliche davon haben unsere kleinen Sammlungen bereichern können. Wir wollen versuchen, mit möglichst vielen von ihnen einen lebendigen Kontakt zu erhalten, auch wenn es nicht einfach möglich ist. – Ihnen allen sind wir für die Überlassung literarischen Perlen, die natürlich ganz ihr geistiges Eigentum bleiben sollen, aufrichtig dankbar.    

 

 

Projektstand: